Ein anderer Ausdruck für
Meridianbehandlung ist auch Akupunktmassage, dieses Wort weist schon darauf
hin, dass diese Therapieform der Akupunktur sehr ähnlich ist, jedoch kommen
dabei keine Nadeln zum Einsatz.
Zu Beginn der Behandlung wird ein energetischer Befund gemacht, d. h. der
Therapeut ertastet zuerst am ganzen Körper Wärme oder Kälteabstrahlungen
(Fülle- und Leerezustrände) Aufgrund dieses Befundes kann man feststellen,
welche Meridiane blockiert sind.
Dann werden durch manuelle Stimulation der Meridiane, mit Hilfe eines speziellen Metallstäbchens, die vorhanden Blockaden gelöst und die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert.
Man merkt bereits während der
Behandlung , wie das Tier diese Berührungen genießt, sich entspannt und
löst. Vor allem Pferde zeigen dieses Wohlgefühl sehr deutlich durch
Schlecken, Kauen, Nicken etc- Wann eine Meridianbehanlung? Generell kann man
sagen IMMER!
Akupunktmassage ist angezeigt bei:
Vielen Formen der Lahmheit, Problemen der Wirbelsäule, Gelenkblockaden,
Narben, Nervosität, Unruhe, Arbeitsunlust (beim Pferd), Pferd will sich nur
auf eine Seite biegen, Taktunsicherheit, Verhaltensstörungen lassen sich
ebenso positiv beeinflussen, wie Hautkrankheiten, Hufrehe, Arthrose,
Disfunktionen der Organe, Allgemeine Schwäche, (z,B, auch nach langer
Krankheit)
Nicht zuletzt hilft die
Behandlung die Gesundheit Ihres Tieres zu erhalten.
Durch Prävention:
Es macht Sinn, diese Behandlung, auch als Vorsorge zur Erhaltung der
Gesundheit anzuwenden, bevor ein Symptom sichtbar wird und nach außen
tritt,Eine Vorsorgliche Stimulation des Energiekreislaufes sorgt dafür, dass
eine Ordnung im System bleibt und „alles rund läuft“.