Ganzheitliches Denken 

Das wichtigste in der Tierkinesiologie ist ganzheitliches Denken.

Ohne dieses ist es schwer die Ergebnisse des Tests zu verstehen  bzw. Konsequenzen  (Veränderungen im Umfeld, Ernährung etc.) zu ziehen. 

Im Gegensatz zur Allopathie (Symptombehandlung) konzentriert sich unsere Arbeit   nicht auf ein  bestimmtes Symptom.  Wir wollen die Ursache für z. B. einen  Fellverlust finden und nicht „nur“ eine Creme auftragen.

Unser Ziel ist es die Ursache für die Beschwerden zu finden und nicht das Symptom zu bekämpfen.  

Beispiel: Ein Hautekzem wird mit einer Salbe behandelt, die Beschwerden werden gelindert, das Ekzem verschwindet vielleicht sogar ganz. Das ist auf den ersten Blick genau das was man will. Ganzheitlich gesehen bedeutet dies aber, dass körperliche ein Problem vorhanden war, und es durch die Haut angezeigt wurde. Doch das Warnzeichen, dass uns der Körper damit zeigen wollte wurde nicht erkannt oder ignoriert. Gibt der Körper so ein Warnsignal, will er uns damit sagen: Irgendetwas stimmt im gesamten Organismus nicht.

Jeder Krankheit geht eine Blockade im Energiehaushalt voraus.

Die Tierkinesiologie sucht nach der Ursache für die Erkrankung im emotionalen/psychischen oder körperlichen Bereich.

Oft haben Krankheiten einen tieferen Ursprung  im emotionalen Bereich.

Aber auch körperliche Faktoren wie z. B. eine Kastrationsnarbe, kann den Energiefluss blockieren und zu gesundheitlichen Beschwerden führen. blockieren und zu gesundheitlichen Beschwerden führen.

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